Kostenloses PDF · 8 Seiten

Wieder ein Miteinander statt zwei Handys am selben Sofa

Timon, einer der beiden hinter Hier und Wir, berichtet hier zusammen mit seiner Frau aus dem eigenen Alltag: 5 kleine Gewohnheiten, die ihnen geholfen haben, das stumme Nebeneinander am Handy zu überwinden.

  • 8 Seiten, in 10 Minuten gelesen, heute Abend anwendbar
  • Funktioniert auch, wenn dein Partner noch nicht mitzieht
  • Kein Handy-Verbot, kein Zeigefinger, keine Schuld
  • Aus unserem echten Alltag, nicht aus einem Ratgeber

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Titelseite des kostenlosen PDFs mit den 5 Gewohnheiten
Vielleicht kennst du das

Ihr sitzt nebeneinander. Und trotzdem ist jeder für sich.

Es ist Abend. Endlich Ruhe. Ihr sitzt zusammen, und eigentlich wäre jetzt Zeit für euch. Aber du hast dein Handy in der Hand, dein Partner seins. Zwei Bildschirme, zwei Inseln. Und irgendwann legst du es weg und denkst: Ich vermisse ihn. Obwohl er direkt neben mir sitzt.

Ein Paar sitzt nebeneinander auf dem Sofa, jeder für sich am Handy
Und das Wichtigste zuerst

Das ist nicht eure Schuld. Ihr seid nur müde.

Timon und seiner Frau ging es genauso. Irgendwann stießen sie auf das Wort Phubbing, das Wegschauen zum Handy, während der andere mit dir redet, und dachten fast gleichzeitig: Krass, das machen wir ja auch. Man scrollt nicht, weil einem der andere egal ist. Man scrollt, weil abends niemand mehr die Kraft hat, aktiv etwas anzufangen. Deshalb sind es keine strengen Regeln geworden, sondern kleine Gewohnheiten, die man wirklich durchhält.

Das bekommst du

Diese fünf Gewohnheiten stecken drin

Blick ins PDF, Seite 1
Blick ins PDF, Seite 2
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Ein Blick hinein: Bei jeder Gewohnheit erzählen wir ehrlich, welcher Schmerz dadurch kleiner wurde.

Kurz zu uns

Warum wir das schreiben

Ein Paar sitzt eng beieinander auf dem Sofa

Timon und seine Frau erzählen in diesem PDF aus ihrem eigenen Alltag. Keine Experten von oben herab, sondern ein Paar, das denselben Sog kennt und einen Weg gesucht hat, der im echten Alltag trägt. Nichts davon hat ihre Beziehung über Nacht verändert. Aber jede einzelne dieser Gewohnheiten hat einen Schmerz ein bisschen kleiner gemacht.

Häufige Fragen

Was ihr vorher vielleicht wissen wollt

Mein Partner sieht das Problem nicht so eng. Bringt das etwas?

Ja. Sehr oft stört das Scrollen einen von euch am Anfang mehr. Alles hier kannst du sofort allein anfangen, ganz ohne Grundsatzdiskussion. Meistens zieht der andere von selbst nach, sobald er die Veränderung spürt.

Ich bin abends erschöpft. Kostet das viel Energie?

Nein. Jede der fünf Gewohnheiten ist winzig und in Minuten umgesetzt. Kein pädagogischer Aufwand, keine anstrengenden Konflikte, sondern kleine Werkzeuge, die auch an einem müden Dienstagabend funktionieren.

Geht es um Handy-Verbote?

Nein. Wir verteufeln Bildschirme nicht und arbeiten ganz ohne Verbote. Es geht darum, den unbewussten Dauer-Sog zu durchbrechen und wieder bewusste Räume für echte Nähe zu schaffen.

Funktioniert das auch ohne Kinder?

Ja. Es geht um euch als Paar: um Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Nähe. Ob mit oder ohne Kinder, der stille Sog des Handys trifft jede Beziehung.

Was kostet es und was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?

Das PDF ist komplett kostenlos. Du bekommst danach unregelmäßig ehrliche Impulse von uns und kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Deine Daten geben wir nicht weiter.

Fangt heute Abend mit der ersten an.

Such dir die eine heraus, bei der du sofort denkst: Ja, genau das kennen wir. Mehr braucht es nicht für den Anfang.

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